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Blog von zeitbalancen.over-blog.de

Betrachtungen über unseren Umgang mit Emotionen, Wissen und der Zeit. Weitere Informationen auf www.m-huebler.de www.xing.com/profile/Michael_Huebler3

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Vertrauen als Allzweckwaffe zur Bedürfnisbefriedigung

Vertrauen ist ein Phänomen, das in unsicheren Situationen auftritt: wer sich einer Sache sicher sein kann bzw. über die entsprechende Kontrolle aufgrund von Wissen, Kompetenzen oder Ressourcen verfügt, benötigt kein Vertrauen. Vertrauen ist daher immer...

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Persönliche Kooperationskompetenz

Wie wichtig Kooperationen sind, habe ich in den vorangegangenen Artikeln umfangreich beleuchtet. Heute soll es um die Frage gehen: "Wie kooperationsfähig bin ich eigentlich selber?" An diesem Aufhänger hängen nun wiederum weitere Fragen, die da wären:...

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Wissensaustausch ist sexy

Wissensaustausch ist sexy

Bevor ich das Geheimnis hinter dieser leicht provokativen Aussage lüfte, muss ich ein wenig weiter ausholen, indem ich erläutere, wie unsere täglichen Interaktionen aussehen. 50% unseres täglichen Miteinanders bestehen aus dem Austausch von Geschenken,...

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Emotionstagebuch, Teil 2

Geben und Nehmen Wir sind gesellschaftlich betrachtet durch ein unsichtbares Band aus Geben und Nehmen verbunden. Manche Teile der Gesellschaft weniger (ich erwarte nicht unbedingt Dankbarkeit von der Kassiererin bei Aldi für meinen Einkauf) - manche...

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Sind Kooperationen angeboren oder erlernt, Teil 2

Zahlreiche Studien (u.a. von Tomasello) gehen klar in Richtung 'Altruismus ist angeboren'. Demnach gibt es zum Thema Kooperationsbereitschaft drei Phasen innerhalb unseres Lebens: Altruismusphase: Vieles spricht dafür, dass Kinder (im Vergleich zu Schimpansen)...

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Emotions-Tagebuch, Eintrag 1

Entscheidungen können vorbereitet werden. Dazu braucht es Ideen. Doch diese Ideen sollten auch irgendwann einmal bewertet werden. Und damit sind wir bei den Emotionen. Doch wie entstehen Emotionen? Und sind sie wirklich so unlogisch, wie wir oftmals mit...

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Die neurobiologische Sichtweise von Kooperationen

Die neurobiologische Sichtweise von Kooperationen

Wir Menschen werden durch ein Triumvirat aus Durchsetzung, Stimulanz und Sicherheit motiviert: Zum einen ist es uns wichtig, etwas zu erreichen, zum zweiten immer wieder neue Impulse im Leben zu bekommen, um uns mittel- und langfristig weiterzuentwickeln...

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Sind Kooperationen angeboren oder erlernt?

Die Fähigkeit zu kooperativem Handeln scheint uns in die Wiege gelegt zu sein. Ist es denkbar, dass kleine Kinder auf die Welt kommen und sich vom Fleck weg gegen die eigenen Eltern durchsetzen wollen? Wohl kaum! Der Grundstein für Kooperationen scheint...

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Kooperationen erhöhen Gewinne

Kooperationen zahlen sich in der Regel aus. Zum einen ergeben sie ein geringeres Stresslevel, vereinfacht verdeutlicht an Personen die schwarz fahren oder ein Ticket lösen. In komplexeren Situationen, z.B. in Kooperationen in Unternehmen, führt ein gegenseitiges...

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Der gute Ruf

Warum kooperieren Menschen? Wir kooperieren dann, wenn jemand zusieht, damit wir unser Image aufpolieren können und später wieder davon profitieren (Matthäus-Prinzip: Wer gibt, dem wird gegeben). Wir helfen anderen, um später selber mit Hilfe zu rechnen....

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